Schule Meilen

Aktuell

Berichte von der Projektwoche im September 2018
Am Montag, dem 17. September 2018 startete die Projektwoche zur Berufswahl in der Sekundarschule Meilen. Alle waren voller Vorfreude und gespannt, was in dieser Woche alles auf uns zukommen wird. Die ersten zwei Lektionen verbrachten wir in der Stammklasse. Danach gingen alle Klassen in die verschiedenen Module.
Das Ziel der Projektwoche war es herauszufinden: „Wer bin ich?“ und „was will ich?“
In den zwei Sportmodulen Wing Tsun (Kung Fu) und Sport (Teambildung) lernten wir: Unser Selbstbewusstsein zu stärken durch Selbstverteidigungsübungen und in Teams zu arbeiten. Dies lernten wir in verschiedensten Übungen wie zB. Uns verständigen ohne Worte.
Wir lernten auch wie wir uns richtig bewerben sollten und wie man sich während eines Vorstellungsgespräches richtig verhält. Ausserdem fanden wir heraus, ob uns Handarbeit oder Kopfarbeit mehr liegt.



Doch unsere Lehrer sorgten auch für Abwechslung.
So konnten wir die Hoval besichtigen und wurden von Lernenden rumgeführt.
Wir haben auch gelernt wo wir uns professionelle Hilfe holen können. Dafür statteten wir dem BIZ in Meilen einen Besuch ab und haben eine grosszügige Hilfestellung kennengelernt. Neben dem BIZ haben wir auch gelernt wo man sich im Internet auf verschiedenen Seiten informiert. Doch wir haben auch gelernt, dass Ereignisse aus der Vergangenheit eine wichtige Rolle in der Berufswahl spielen könnten.
Was hat uns diese Projektwoche gebracht?
Wir haben sehr viel über die Berufswahl gelernt aber haben auch noch sehr viel zu erarbeite.
Wir fanden alle die Projektwoche sehr spannend aber hätten uns gewünscht, dass wir mehr über das Schreiben von einem ganzen Bewerbungsdossier gelernt hätten.

von Andrin, Jomil, Manon, Patricia
Wanderung am letzten Tag der Projektwoche


Am Freitag Morgen um 7:45 Uhr, traf sich der ganze zweite Jahrgang am Bahnhof Meilen. Von dort aus nahmen wir die S7 nach Stadelhofen. Danach fuhren wir nach Winterthur. Zuletzt kamen wir am Zielort "Steg“ an. Es war eine elend lange Zugreise.

Als wir den Berg hinauf wanderten, fing es an Spass zu machen. Jeder Schritt wurde schwerer und schwerer. Glücklicherweise haben wir auch zwischendurch Pausen gemacht. In einer dieser Pausen hatten einige die schräge Idee den Elektrozaun anzufassen und an andere Menschen weiter zu leiten � Als wir dann schlussendlich nach ungefähr 2 ½ Stunden ankamen, waren wir alle ausser Atem und unsere Trinkflaschen waren leer. Das gute war, dass wir das Recht hatten zum Kiosk zu gehen und Süssigkeiten zu kaufen. Gemütlich assen wir unser Mittagessen. Später fingen ein paar Schüler
und Schülerinnen an, eine gigantische Wasserschlacht zu machen. Danach konnten wir entscheiden, ob wir den abenteuerlichen, steilen und riskanten Weg herabsteigen wollten oder den gemütlichen Weg gehen wollen, der jedoch ein bisschen länger geht.



Wir gingen natürlich den abenteuerlichen Weg. Auf unserem steilen Abgang trafen wir eine Kuhherde an. Die eine schien schwanger zu sein. Plötzlich fing sie an, uns nach zu rennen. Wir mussten fliehen. Der Weg war ziemlich steil und einige fielen deswegen um. Wir mussten durch verschiedene Arten von Büschen laufen und ab und zu schürften wir uns an Dornen auf. Als wir unten ankamen, begegneten wir den anderen Schülern, welche den anderen Weg genommen haben.

Wir begingen uns wieder auf die endlose Zugreise. Die Zeit ging extrem langsam vorbei, deshalb konnten wir es uns gemütlich machen. Das endete, als eine riesen Gruppe Tibeter in den Zug einstiegen. Der ganze Zug, war voller Leute. Als der Zug endlich ankam, verabschiedeten wir und von unseren Lehrpersonen und konnten gehen.

Ehrlich gesagt hat sich niemand auf diese Reise gefreut, doch trotzdem hatten wir Spass dabei.

von Aileen, Sophie, Djellza und Haleena


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